BEI UNS IN JUNKERSDORF
Jungkersdörp (ofizjiell: Köln-Junkersdorf) es e Veedel janz em Weste, em Drette Stadtbezürrek vun Kölle. Et lid henger em Stadtwald un jrenz aan Möngersdörp, Lövenich/Weide, Ußdörp, Machßdörp, un Freiche. De Jahnwiß, de DSHS, de RTL, Toyota un dat Wesskrüz fun der Autobahn sinn do.
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Geldboten beraubt
Die Täter brachten am 14.12.2011 gegen 19:30 Uhr auf der Europaallee in Frechenzwei Mitarbeiter einer Sicherheitsfirma in ihre Gewalt. Sie brachten sie, in ihrem eigenen Sicherheitsfahrzeug eingesperrt, nach Köln-Junkersdorf. Auf der Max-Planck-Straße stellten sie das Fahrzeug ab und flohen. Aus dem Fahrzeug nahmen sie die dort gelagerten Geldkassetten mit.
Durch Klopfen machten die beiden unverletzten Mitarbeiter im Alter von 57 und 44 Jahren auf sich aufmerksam. Ein Zeuge hörte sie und verständigte die Polizei. Die Ermittlungen beim Kriminalkommissariat 31 in Hürth dauern an. Es wird nachberichtet.
Kerze verursacht Zimmerbrand
Am Nikolausabend verursachte eine Kerze einen Zimmerbrand. Bei dem Feuer verletzte sich eine Frau leicht. Insgesamt sind vier Wohnungen nicht mehr bewohnbar.
Die Bewohnerin der Wohnung hatte vergessen, in ihrem Wohnzimmer eine Kerze auszumachen. Als sie gegen 18:30 Uhr das Feuer entdeckte, brannten bereits alle Möbel in dem Zimmer. Zwischenzeitlich hatte ein Nachbar das Feuer ebenfalls entdeckt und die Feuerwehr alarmiert. Da zu Beginn nicht feststand, ob sich noch Menschen im Haus befanden, hatte die Leitstelle Feuerwehr und Rettungsdienst gemäß dem Stichwort "Feuer mit Menschenleben in Gefahr" alarmiert.
Als die ersten Einsatzkräfte kurz danach den Einsatzort erreichten, hatten sich glücklicherweise alle Hausbewohnerinnen und Hausbewohner aus dem dreigeschossigen Mehrfamilienhaus selbst in Sicherheit gebracht, auch die Bewohnerin der brennenden Wohnung. Sie hatte sich bei Löschversuchen leichte Verbrennungen und eine Rauchvergiftung zugezogen. Der Rettungsdienst versorgte die Dame und brachte sie anschließend in ein Krankenhaus.
In der Zwischenzeit begaben sich zwei Angriffstrupps unter Atemschutz in das vollkommen in Rauch gehüllte Wohnhaus. Der eine Trupp löschte das Feuer im ersten Obergeschoss. Der zweite Trupp kontrollierte die darüberliegende Wohnung auf eine Brandausbreitung. Auch von außen verhinderten die Einsatzkräfte mit einem Strahlrohr, dass die Flammen in das darüber liegende Geschoss übergriffen. Mit diesen Maßnahmen konnte die Feuerwehr den Brand schnell löschen. Neben der Brandwohnung sind drei weitere Wohnungen derzeit nicht bewohnbar. Die nun obdachlosen Bewohnerinnen und Bewohner kamen allesamt bei Freunden und Verwandten unter.
Die Feuerwehr Köln möchte in diesem Zusammenhang darauf hinweisen Kerzen nicht unbeaufsichtigt zu lassen und die Kerzen bei Verlassen des Raums auszumachen.
Im Einsatz waren Feuerwehr und Rettungsdienst der Wachen Lövenich, Ehrenfeld, Marienburg sowie Innenstadt, der Einsatzführungsdienst der Branddirektion und die Löschgruppe Lövenich der Freiwilligen Feuerwehr.
(Meldung der Stadt Köln)
Fuß vom Gas im Stadtteil Junkersdorf
Amt für Straßen und Verkehrstechnik richtet fünf neue Tempo 30-Zonen ein
Auf gleich fünf neue Tempo 30-Zonen müssen sich die Autofahrerinnen und Autofahrer im Stadtteil Köln-Junkersdorf in Kürze einrichten. Ab Montag, 12. Dezember 2011, lässt das Amt für Straßen und Verkehrstechnik die entsprechende Beschilderung aufstellen. Fuß vom Gas mit einer Höchstgeschwindigkeit von 30 Kilometern in der Stunde heißt es dann auf den Straßen mehrerer Wohnquartiere, die überwiegend am westlichen und südlichen Rand des Stadtteils Junkersdorf liegen.
Die Anwohnerinnen und Anwohner der neuen Tempo 30-Bereiche werden durch Faltblätter über die veränderten Verkehrsregelungen informiert. Fragen hierzu beantwortet das Amt für Straßen und Verkehrstechnik montags bis donnerstags von 9 bis 11 Uhr unter den Rufnummern 0221 / 221-28696 und 221-30296.
Neuer Verein in Junkersdorf: K hoch 3
In Junkersdorf hat sich ein neuer Verein gegründet, der sich zum Ziel gesetzt hat, gemeinnützige Zwecke am Schnittpunkt von Kirche und Karneval in der katholischen Kirchengemeinde und mit den Junkersdorfer Vereinen zufördern. Besonders am Herzen liegt dem Verein die Seniorensitzung. Vorsitzender ist Dr. Reiner Selbach, Ehrenmitglied Willi Pauels.
Sie erreichen den Verein unter dem Link: http://www.khoch3.mynetcologne.de/
An Adventssamstagen Linie 1 verstärkt
Mit komfortabler An- und Abreise die Weihnachtsmärkte besuchen
Die Kölner Verkehrs-Betriebe (KVB) weisen darauf hin, dass die Nutzung von Bussen und Stadtbahnen eine gute Alternative zur Vermeidung der Verkehrsprobleme im Vorweihnachtsverkehr ist. Insbesondere an den Samstagen vor Weihnachten, dem 26. November sowie dem 3, 10. und 17. Dezember wird es zu einer Überfül-lung des Straßenraumes kommen. Die KVB verdoppelt deshalb im Zeitraum von 10.30 bis zirka 18.30 Uhr ihre Stadtbahn-Fahrten auf der Linie 1 zwischen Junkersdorf und Brück. Desgleichen wird die Anzahl der Fahrten auf der Linie 9 im Abschnitt zwischen Ostheim und Neumarkt zwischen 10.30 und 18.30 Uhr verdoppelt.
FC Junkersdorf wehrt sich kräftig und verliert
Die Roten Raben Vilsbiburg sind durch ein 3:0 (25:18, 25:5, 26:24) beim FC Junkersdorf Köln in die Viertelfinalrunde des DVV-Pokals eingezogen. Im Achtelfinale setzte sich der Bundesliga-Spitzenreiter gegen sein Pendant aus der Regionalliga West durch.
Es sollte allerdings kein Spaziergang werden: Zu Beginn lief bei den Roten Raben noch nicht alles rund, die Kölnerinnen agierten hochmotiviert und auch das Publikum feierte jeden Punkt wie einen Satzgewinn. So hielt der FCJ noch bis zum 7:7 gut mit und zeichnete sich vor allem durch eine hervorragende Feldabwehr aus. Erst bei der zweiten Technischen Auszeit konnten sich Lena Möllers und Co. auf 16:10 absetzen. Mit 25:18 ging der erste Satz schließlich an die Roten Raben.
Durchgang Nummer zwei entwickelte sich dann doch schnell zu einer klaren Sache: 25:5 für die Gäste aus Vilsbiburg. Ganz anders wieder der folgende Satz: Der Drittligist kämpfte beherzt um jeden Ball, nutzte Schwächephasen der Roten Raben aus, sodass zwei Vier-Punkte-Führungen der Gäste zunichte gemacht wurden: Nach dem 8:4-Vorsprung kamen die Kölnerinnen auf 12:12 heran, bei 22:18 für den Erstligisten punktete das Team von Trainer Jimmy Czimek gar fünf Mal in Folge, dank einer hohen Eigenfehlerquote der Roten Raben (23:22). Diese benötigten schließlich zwei Matchbälle, um mit 26:24 den Sack zu zu machen.
„Ich hatte so etwas fast erwartet", gesteht Guillermo Gallardo. „Die Kölnerinnen waren hochmotiviert und es hat mit diesem Publikum sehr viel Spaß gemacht. Sie haben wirklich um jeden Punkt wie die Löwen gekämpft. Für uns ist heute wichtig, dass wir 3:0 gewonnen haben", erklärt der Argentinier, der diese Partie nutzte, Neuzugang Yessica Maria Paz Hidalgo in die Mannschaft zu integrieren.
Jimmy Czimek, FCJ-Trainer und DSHS-Dozent, war sehr stolz auf die Leistung seiner Mannschaft: „Das war einfach unglaublich, vor allem wie die Mädels nach dem zweiten Satz zurückgekommen sind. Schade, dass es nicht zum Satzgewinn gereicht hat."
BIG: Protestaktion gegen weitere Verkehrsbelastung
Am kommenden Donnerstag wird die Stadtverwaltung das Verkehrsgutachten zur geplanten Verlagerung des Großmarkts nach Marsdorf vorstellen. Die Veranstaltung im Bezirksrathaus Lindenthal (Aachener Str. 220) ist öffentlich.
Die BIG Junkersdorf wird ab 18.30 Uhr vor dem Bezirksrathaus gegen die zusätzliche Verkehrsbelastung durch die Großmarkt-Verlagerung protestieren.(mehr ,,,) [220 KB]
Dorfgemeinschaft Junkersdorf nun weltweit
In Vorbereitung der 1050-Jahre-Feierlichkeiten erscheint nun eine eigene Homepage der Dorfgemeinschaft. Erreichbar ist unter:http://dorfgemeinschaft.koeln-junkersdorf.de.
BIG Junkersdorf kritisiert Verkehrsgutachten
zum Großmarkt Marsdorf
Die Kölner Stadtverwaltung veröffentlichte gestern das Verkehrsgutachten zum geplanten Umzug des Großmarkts nach Marsdorf. Hierzu erklärt Astrid Franzen, Vorsitzende der BIG Junkersdorf:
“Es zeugt von großem Zynismus und Menschenverachtung, wenn in dem Gutachten sinngemäß das Fazit gezogen wird: Hier ist die Umwelt- und Lärmbelästigung schon so groß – unter anderem eine dauerhafte Überschreitung der Grenzwerte von Stickoxiden in Junkersdorf und Weiden -, da kommt es auf ein bißchen mehr Gift auch nicht mehr drauf an. Ganz zu schweigen davon, dass in der zuvor erstellten Interkommunalen Raumanalyse der Gutachter empfohlen hatte, die Fläche in Marsdorf freizuhalten, da diese in einer der letzten Frischluftschneisen für die Innenstadt liegt.
Wenn laut Gutachten die weitere Wohn- und Gewerbeentwicklung zu signifikanten Verkehrsbelastungen führt, kann verantwortungsvolle Politik für das Wohl und die Gesundheit der Bürger nur den Schluss ziehen, dass hier kein weiteres Gewerbe mehr hinpasst.
Die Behauptung, dass der zusätzliche Großmarktverkehr vor allem in verkehrsarmen Zeiten auftritt, ist schlichtweg falsch. Die Anlieferung per LKW, teilweise auch durch Wohngebiete, erfolgt sicherlich nachts. Der Warenumschlag jedoch zielt auf Gastronomie und Kleinhandel - alle großen Betreiber werden von Ihrer eigenen Logistik beliefert - und der fährt, aus der Innenstadt sicherlich nicht über die Autobahn, sondern morgens im Berufsverkehr.
Wer heute schon Verkehr und Rückstau auf der Dürener Str. kennt und behauptet, dass dieser mit geringfügiger Optimierung in Zukunft abgewickelt werden könnte, lügt sich und den Bürgern in die Tasche. Dieses Gutachten scheint dem Auftraggeber sehr gefällig.“
Die Bürgervereine im Kölner Westen sind noch aus einem anderen Grund verärgert: keine einzige der zahlreichen während der Gutachtenerstellung eingebrachten Anregungen der Bürger sowie der Bezirksvertretung Lindenthal wurden im Gutachten berücksichtigt! So sieht Bürgerbeteiligung in Köln aus!
Als größte Mängel des Gutachtens kritisiert die BIG Junkersdorf die im Gutachten zugrunde gelegten, viel zu geringen Verkehrszahlen für den Großmarkt und das zu kleine Untersuchungsgebiet, das bereits am Militärring endet. Das Gutachten unterstellt außerdem, dass die für den Großmarkt vorgesehene Fläche ohne den Großmarkt anderweitig gewerblich genutzt würde. Tatsächlich handelt es sich heute jedoch um Ackerfläche - noch ein Anhaltspunkt dafür, dass die Prämissen des Gutachtens alles andere als objektiv sind, sondern lediglich die Belastung durch den Großmarkt klein erscheinen lassen sollen. Kaum glaublich ist auch, dass das Gutachten überhaupt nicht die in unmittelbarer Nähe liegenden Wohnstraßen in Junkersdorf berücksichtigt, obwohl hier heute schon eine Verkehrsbelastung und Luftverschmutzung vorliegt, die bereits drei Jahre in Folge über den zulässigen EU-Grenzwerten liegt.
Die Bürger in dem betroffenen Stadtgebiet wollen das so nicht hinnehmen und planen weitere Aktionen, um die Politiker auf die Umweltsituation in Junkersdorf und im gesamten Kölner Westen aufmerksam zu machen. "Schließlich geht es hier vor allem um die Gesundheit der vielen Kinder in unserem Stadtteil, die unter der Luftverschmutzung ganz besonders leiden", äußert sich Bettina Boos von der BIG. "Niemand käme auf die Idee, in einen umweltverseuchten Fluss, in dem die Fische sterben, noch einen weiteren Eimer Gift hinein zu kippen. In Sachen Großmarkt schlägt die Verwaltung aber genau dies der Politik vor: trotz oder sogar gerade wegen der hohen verkehrsbedingten Umweltbelastung im Kölner Westen will man hier die Belastung noch weiter erhöhen. Wer möchte das unseren Kindern erklären?"
Kartenvorverkauf hat begonnen
Wie die "Große Junkersdorfer Karnevalsgesellschaft von 1973" mitteilt, können ab sofort Karten für alle Veranstaltungen der KG bei Aerotravel Lufthansa City Center, Statthalterhofweg 2 erworben werden. (mehr ...)
Verdächtige Geräusche wecken Anwohnerin
Köln (ots) - In der Nacht zum 11. Oktober hat die Polizei im Ortsteil Junkersdorf einen Kölner (20) vorläufig festgenommen. Der 20-Jährige steht im Verdacht, die Scheibe eines leerstehenden Gebäudes eingeschlagen zu haben, um sich so Zutritt in das Haus zu verschaffen.
Gegen 1.20 Uhr alarmierte eine Anwohnerin (38) der Aachener Straße die Polizei, weil sie von einem ehemaligen Tankstellengelände verdächtige Geräusche wahrgenommen hatte.
Vor Ort trafen die eingesetzten Beamten auf den 20-Jährigen. In diesem Moment hielt der Angetroffene eine Eisenstange in der Hand. Eine Fensterscheibe war bereits zersprungen. Der Verdächtige wurde festgenommen. In seiner ersten Einlassung behauptete der Wohnungslose, einen Schlafplatz gesucht zu haben. Dem Alkoholisierten wurde eine Blutprobe entnommen.
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Krimi aus Junkersdorf
An einem nasskalten Novembertag wird an den rechtsrheinisch gelegenen Poller Wiesen eine männliche Leiche angeschwemmt. Wurde der Mann während eines heftigen Streits von einem Freund aus der Skatrunde umgebracht und in den Rhein geworfen?
Die frisch von Augsburg nach Köln gezogene Kriminalkommissarin Marie Thalbach und ihre Kollegin Susanne Drewitz nehmen die Ermittlungen auf und verfolgen bald darauf eine weitere Spur, die sie zum ehemaligen Pastor der belgischen Kaserne am Stadtwald in Junkersdorf führt. Was weiß der alte Mann über den Toten?
Die Ereignisse überschlagen sich, als ein kleines Mädchen vom Schulhof entführt wird. Gibt es eine Verbindung zwischen den beiden Fällen?
Um der Lösung näher zu kommen, müssen die Ermittlerinnen in die Vergangenheit einer angesehenen Kölner Familie eintauchen ...
Der Krimi wird Anfang Mai erscheinen und ist in Buchhandlungen, über diverse Internetanbieter (wie amazon, bol etc.) zu bestellen oder beim Verlag direkt (leporello@aol.com) oder in Buchhandlungen erhältlich.
Die AutorinYvonne Kronberger wurde 1973 in München geboren. Nach Zwischenstopps in Heidelberg und Mainz lebt sie heute in Köln-Junkersdorf. Mit „Schattenmann“ legt sie ihren ersten Kriminalroman vor. Sie beantwortet auch gerne Fragen (kronberger@web.de).
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